Businessplan für Fördermittel anpassen

Der Businessplan für Fördermittel unterscheidet sich je nach Fördermittel Geber. Es ist egal, ob Sie einen Kredit bei der Bank oder Fördermittel beantragen. Je mehr Geld Sie wollen, umso umfangreicher wird der Businessplan für Fördermittel werden.

Gerade Förderstellen sind über europäische Gelder kofinanziert und die europäischen Richtlinien wie bspw. de-minimis, KMU Definition usw. sehen komplexe Antragsprozesse und definierte Vergaberichtlinien vor. Trotzdem unterscheidet sich der Businessplan für Fördermittel Einstiegsgeld (Arbeitsagentur) von dem Businessplan für Fördermittel Antrag für das Fördermittel Programm ZIM. Genauso wie die Bank wollen die Fördermittelgeber aber immer wissen, wer Ihre Gelder bekommt. Zur Beantragung von Fördermitteln ist daher ein professioneller Businessplan auf Bankenniveau in der Regel erforderlich. Ausnahme ist die Arbeitsagentur.


Ein geförderter Unternehmer hat viel Verantwortung. Die Bewilligung des Fördermittels ist nicht immer ein Geschenk, sondern mit verschiedenen Verpflichtungen verbunden. Bereits die Beantragung von Fördermitteln bedarf eines ausgereiften Businessplans. Die Erstellung eines solchen Businessplans ist alles andere als einfach. Aus dem Businessplan sollte hervorgehen, dass eine Förderung dieses Unternehmens im Interesse unserer Gesellschaft und unserer Volkswirtschaft ist. Modellrechnungen für den Kapitalbedarf, Rentabilitätsprognose und Umsatzplanung wie auch das Geschäftsmodell selbst muss der kritischen Prüfung durch den Förderer standhalten. Nur dann kann sich der Businessplan und damit das Unternehmen für eine Förderung qualifizieren. Bei der Erstellung ihres Businessplans sollten sich Existenzgründer also dessen bewusst sein, den Businessplans entsprechend den Ansprüchen solcher Prüfungen hochwertig zu gestalten. Gegebenenfalls müssen Anpassungen an den Eingangsgrößen der Rechnungen oder am Konzept selbst vorgenommen werden.Vor allem von mittleren und kleinen Unternehmen wird die deutsche Wirtschaft getragen. Gerade in unsicheren Zeiten sind es diese Firmen, die dank ihrer Innovationskraft und Flexibilität neue Wege finden, Menschen und Märkte zu überzeugen. Die Anpassungsfähigkeit und Risikobereitschaft dieser Unternehmer ist es, die für Wohlstand sorgt und Arbeitsplätze schafft. Die Sicherung der Leistungsfähigkeit unserer Volkswirtschaft und der Nachhaltigkeit kann also dadurch erreicht werden, diese mittleren und kleinen Unternehmen zu unterstützen. Das übergeordnete Ziel von Existenzgründungsunterstützenden Förderprogrammen ist also die Stärkung dieses Mittelstands.

Der Businessplan, welcher bei der Beantragung eines Fördermittels miteingereicht wird, muss auf die jeweiligen Anforderungen des Fördermittelprogramms zugeschnitten sein. Es muss deshalb nicht für jedes Programm ein komplett eigener Businessplan entworfen werden, jedoch gilt es, bestimmte Formulierungen dahingehend zu verändern, als dass sie der Zielsetzung der Fördermittel entsprechen. Gegebenenfalls sollten Zahlenwerte bzw. Zahlenbereiche hinsichtlich der Höchst- und Mindestspannen angeglichen werden. Wenn eine Förderung beantragt wird, die in der Region nachhaltig Arbeitsplätze schafft oder hochtechnologische Innovationen hervorbringt, sollten diese Aspekte des Businessplans besonders sorgfältig herausgearbeitet werden. Meistens sind Fördermittel nämlich an einen Zweck gebunden. Ihnen wird ein gewisser Eigenanteil seitens der Existenzgründer an den Investitionen, die förderfähig sind, vorausgesetzt. Unter Umständen lohnt es sich hier auch, die Kostenstrukturen im Businessplan so umzugestalten, dass die mögliche finanzielle Zuwendung in ihrer Gesamtsumme maximiert wird.

Das kostenlose Businessplan Tool von businessplan-experte.de ist für den Businessplan für Fördermittel zu 80% geeignet.

Kommentare sind deaktiviert.